Grünes Licht für Verkehrsberuhigung – Ein Meilenstein für ein nachhaltiges Wien

Die lang ersehnte Verkehrsberuhigung der Inneren Stadt kann endlich Realität werden. Der Parteivorsitzende der SPÖ Innere Stadt, Gemeinderat Georg Niedermühlbichler, und seine Stellvertreterin, Lucia Grabetz, begrüßen, dass die neue Bundesregierung mit ihrem Regierungsprogramm den entscheidenden politischen Rahmen geschaffen hat.
„Mit beharrlichem Einsatz und durch die starke Unterstützung von Bürgermeister Michael Ludwig und Stadträtin Ulli Sima wurde die Verkehrsberuhigung über Jahre hinweg vorbereitet. Alle Maßnahmen standen bereit - einzig die notwendige Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) fehlte. Das damals grün geführte Infrastrukturministerium hat das Projekt jedoch jahrelang blockiert“, so Niedermühlbichler.
Mit Peter Hanke als neuem Bundesminister für Infrastruktur liegt die Zuständigkeit nun in sozialdemokratischer Hand - und damit steht der Umsetzung nichts mehr im Weg. „Unser Ziel ist es, im Zuge der Verkehrsberuhigung eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks zu schaffen. Mehr begrünte Grätzl-Treffpunkte, breitere Gehwege und mehr Platz für alle, die zu Fuß, mit dem Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator unterwegs sind - das ist unser Anspruch“, betont Grabetz, die als Listenerste für die Bezirksvertretungswahlen in der Inneren Stadt ins Rennen geht.
Die SPÖ Innere Stadt setzt sich dafür ein, dass die Verkehrsberuhigung rasch mit Gestaltungsmaßnahmen einhergeht. Mehr Begrünung, mehr Platz für Menschen und eine klimafitte Gestaltung der Verkehrsflächen sind zentrale Anliegen der Sozialdemokratie. Gleichzeitig soll das Parken für die Bewohner:innen des Bezirks erleichtert werden. „Unser Ziel ist eine Innere Stadt, die nicht nur verkehrsberuhigt, sondern auch lebenswert und zukunftsfit ist“, so Niedermühlbichler und Grabetz abschließend.